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Datenschutz
in der App
Stand: 18. Oktober 2026. Diese Hinweise betreffen die Solco-App ab Version 0.8.0-alpha.1, den Dienst api.getsolco.com und das Hilfecenter support.getsolco.com. Für den Besuch dieser Seite und die Warteliste gilt die Datenschutzerklärung der Website.
1. Verantwortlicher und Kontakt
PlentyLabs UG (haftungsbeschränkt) & Co. KGBrunnenstraße 169, 10119 Berlin, Deutschland
hello@plenty.is
Weitere Angaben finden Sie im Impressum. An diese Adresse können Sie auch Fragen zum Datenschutz und Anträge auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung richten.
2. Musik bleibt auf Ihrem Computer
Solco analysiert Audiodateien lokal. Ihre Musikdateien, Bibliotheksdatenbank, Playlists und Analyseergebnisse werden dabei nicht zu unserem Dienst hochgeladen. Der Playlist-Assistent und die unten beschriebenen Online-Funktionen verarbeiten jeweils die dafür genannten Daten.
Wenn Sie Katalogabfragen oder Cover-Suche verwenden, gehen Suchangaben wie Interpret, Titel, Katalogkennungen oder ein akustischer Fingerabdruck an den ausgewählten Dienst, etwa MusicBrainz, AcoustID oder Discogs. Update-Prüfungen und Downloads verbinden sich mit GitHub. Fehlerberichte, Feedback und das Hilfecenter sind in Abschnitt 7 beschrieben. Diese Anbieter erhalten technisch bedingt Verbindungsdaten; es gelten außerdem ihre jeweiligen Datenschutzhinweise.
3. Freiwillige tägliche Nutzungszählung
Offiziell veröffentlichte Builds können frühestens 60 Sekunden nach dem Start eine tägliche Meldung an api.getsolco.com senden. Sie enthält eine zufällig erzeugte, dauerhafte Installationskennung, die Solco-Version und das Betriebssystem. Der Server ordnet sie einem UTC-Kalendertag zu und zählt dieselbe Installation pro Tag nur einmal. Musik, Dateipfade und Bibliotheksinhalte sind nicht enthalten.
Die Einstellung Share usage counts unter Settings › About ist zunächst aktiviert. Sie können sie dort jederzeit ausschalten; das stoppt weitere Meldungen. Lokale Entwicklungs- und QA-Builds senden diese Meldungen nicht automatisch. Die Installationskennung ist pseudonym und kann Meldungen derselben Installation über mehrere Tage miteinander verbinden.
Einzelne Tagesmeldungen außerhalb des 30-Tage-Fensters werden täglich aus der laufenden Datenbank entfernt, solange der Dienst läuft. Zusammengefasste Tageszahlen nach Version und Betriebssystem ohne Installationskennungen bleiben gespeichert. Das Ausschalten der Zählung löscht bereits gespeicherte Daten nicht und schaltet Fehlerberichte nicht aus. Für Sicherungskopien gelten die unten beschriebenen Fristen.
4. Zugang und Einladungen
Für Verbindungen zu unserem Dienst legt die App eine zufällige Installationskennung und ein Zugangstoken in ihrem lokalen Anwendungsordner ab. Diese Zugangsdaten gehören nicht zum Bibliotheksbackup. Auf dem Server speichern wir die Kennung, einen SHA-256-Prüfwert des Tokens sowie Zeitpunkte für Erstellung, gegebenenfalls Sperrung und das Ende des Assistentenzugangs. Das Token selbst wird dort nicht im Klartext gespeichert.
Für den von Solco finanzierten Assistenten benötigen Sie einen Einladungscode. Der Server speichert dessen Prüfwert, Erstellungs-, Ablauf- und Einlösungszeitpunkt, die freigeschaltete Nutzungsdauer sowie die zugehörige Installation. Die App verwirft den eingegebenen Code nach dem Absenden. Eine E-Mail-Adresse oder ein Import Ihrer Wartelistenangaben ist dafür nicht erforderlich.
Installations- und Einladungsdatensätze haben derzeit keine automatische Löschfrist. Sie bleiben zur Zugangskontrolle und zum Verhindern erneuter Nutzung gesperrter oder bereits eingelöster Zugangsdaten gespeichert. Für eine Prüfung oder Löschung kontaktieren Sie uns; wir müssen dabei die Zugehörigkeit der Installation nachvollziehen können.
5. Playlist-Assistent
Vor dem Senden müssen Sie ausdrücklich der Weitergabe Ihrer Anfragen, des Gesprächs und einer Bibliothekszusammenfassung zustimmen. Beim Solco-Dienst lautet die Auswahl Share my requests, conversation and library summary with Solco and OpenRouter. Ohne diese Auswahl wird keine Assistentenanfrage gesendet. Sie können die Freigabe für weitere Anfragen zurücknehmen.
Gesendet werden Ihre aktuelle Anfrage, bis zu acht vorherige Gesprächsbeiträge und eine begrenzte Zusammenfassung: Anzahl der Tracks, Genre- und Stilbezeichnungen mit Häufigkeiten sowie die Anzahl der Tracks mit Tempo- oder Stilanalysen. Audio, Dateipfade, einzelne Titel und Kommentare werden nicht automatisch hinzugefügt. Alles, was Sie selbst in das Gespräch schreiben, wird dagegen mitgesendet und kann private Angaben enthalten.
Unser Dienst leitet diese Inhalte zusammen mit den Assistentenanweisungen an OpenRouter und einen dort ausgewählten Anbieter für Gemma 4 weiter. Installations- und Anfragekennungen werden nicht an den Modellanbieter weitergegeben. Unser Solco-Dienst verarbeitet Anfragen und Antworten im Arbeitsspeicher und speichert keine Gesprächstexte, Antworten oder Bibliothekszusammenfassungen. Schlägt eine Anfrage unerwartet fehl, enthält ihr Fehlerbericht, was Sie mit ihr gesendet haben (siehe Abschnitt 6). Die App kann den Erzeugungskontext einer erstellten Smart Playlist lokal aufbewahren.
Für Kostenkontrolle und die Vermeidung doppelter Abrechnung speichern wir pro Anfrage die Installations- und Anfragekennung, Bearbeitungsstatus, reservierte und berechnete Kosten, Ein- und Ausgabetokenzahlen, Modell, den Versionsprüfwert der Assistentenanweisungen sowie Zeitpunkte. Diese Metadaten haben derzeit keine automatische Löschfrist. Sie sind keine gespeicherte Kopie des Gesprächs.
Die Anbieterwahl verwendet OpenRouters Einstellung data_collection: deny. Das ist keine Zusage, dass bei allen beteiligten Anbietern keinerlei Daten vorgehalten werden. OpenRouter verarbeitet unter anderem technische Nutzungsmetadaten; die ausführenden Modellanbieter haben eigene Betriebs- und Aufbewahrungsregeln. Verarbeitung kann außerhalb der EU stattfinden. Einzelheiten stehen in OpenRouters Datenschutzerklärung und den Hinweisen zu Modellanbietern.
Wenn Sie einen eigenen Modellanbieter oder API-Schlüssel verwenden, gehen Assistentenanfragen direkt an den von Ihnen eingestellten Dienst. Dessen Regeln und Einstellungen gelten. Solco speichert einen eigenen Anbieterschlüssel zwischen Sitzungen nur, wenn Sie dies ausdrücklich auswählen.
6. Hosting und Verbindungsdaten
api.getsolco.com läuft bei Hetzner in Nürnberg, Deutschland, und ist über einen Cloudflare-Tunnel erreichbar. Cloudflare verarbeitet die Verbindung einschließlich Ihrer IP-Adresse und entschlüsselt HTTPS-Verkehr zur Weiterleitung. Für Schutz und Betrieb können dort weitere Verbindungsdaten verarbeitet werden. Siehe Cloudflares Datenschutzerklärung.
Unsere API speichert keine IP-Adressen oder Zugriffsprotokolle. Gesprächsinhalte bewahrt sie nur im Fehlerbericht einer unerwartet fehlgeschlagenen Anfrage auf, wie im nächsten Absatz beschrieben. Zur Begrenzung vieler Registrierungen in kurzer Zeit wird vorübergehend ein kryptographisch abgeleiteter Wert der IP-Adresse im Arbeitsspeicher verwendet, in einem Zeitfenster von einer Minute. Dieser Wert wird nicht dauerhaft gespeichert. Diese Aussage über unsere API ist keine Zusicherung über die Protokollierung bei Cloudflare, OpenRouter oder anderen Anbietern.
Schlägt eine Anfrage an unsere API unerwartet fehl, sendet der Server einen Fehlerbericht an unser eigenes Fehlerprotokoll (Bugsink) auf demselben Server in Nürnberg. Er enthält den Fehler mit seiner Meldung, die betroffene Stelle im Programmcode, die Serverversion, falls bekannt die interne Nummer der Installation und die fehlgeschlagene Anfrage mit Adresse, Kopfzeilen und Inhalt. Bei einer Assistentenanfrage sind das Ihre Anfrage, der bisherige Gesprächsverlauf und die gesendete Bibliothekszusammenfassung; auch Fehlermeldungen von Modellanbietern können Teile davon wiedergeben. Zugangstoken, Einladungscodes und IP-Adressen werden entfernt. Erfolgreiche Anfragen erzeugen keinen Bericht. Gespeichert bleiben höchstens die letzten 10.000 Berichte; sie sind in den verschlüsselten Serversicherungen enthalten.
Von der API-Datenbank bewahren wir sieben tägliche Sicherungskopien auf dem Server auf. Verschlüsselte Sicherungen auf einem getrennten, von uns kontrollierten System folgen der bestehenden Serverrotation: sieben letzte, sieben tägliche, vier wöchentliche, sechs monatliche und zwei jährliche Sicherungsstände. Bereits aus der laufenden Datenbank gelöschte Angaben, einschließlich Nutzungsmeldungen, können dadurch noch etwa zwei Jahre in Sicherungen enthalten sein. Werden keine neuen Sicherungen erstellt, können die letzten Kopien länger erhalten bleiben. Sicherungen enthalten die beschriebenen gespeicherten Metadaten und Fehlerberichte, keine Musikdateien und Gesprächstexte nur, soweit ein Fehlerbericht sie enthält.
7. Fehlerberichte und Feedback
Offizielle Solco-Releases senden Fehler- und Absturzberichte automatisch, sobald sie entstehen: protokollierte Fehler, in der Aktivitätsanzeige fehlgeschlagene Aufgaben, Rust-Panics und native Abstürze. Builds bis einschließlich 0.9.0-alpha.2 senden sie an unser Sentry-Projekt in der EU-Region. Ab der nächsten Alpha gehen sie an unser eigenes Fehlerprotokoll Bugsink unter errors.plenty.is, auf unserem Server bei Hetzner in Nürnberg, Deutschland; kein Dritter erhält sie. Ein Bericht enthält den Fehler, vorausgegangene Warnungen, Stacktraces, App-Version und Kanal, Betriebssystem und Architektur, den Grafiktreiber sowie, ob die Analyse auf der GPU oder der CPU läuft. Meldungen können Tracknamen und Teile von Dateipfaden enthalten; der Name Ihres Benutzerordners wird durch ~ ersetzt. Benutzer-, Rechnernamen- und Anfragefelder werden aus Ereignissen entfernt. Wiederholte Fehler werden begrenzt gesendet.
Bei nativen Abstürzen kann ein kleiner Speicherabzug übertragen werden. Darin werden Benutzerordnernamen maskiert und unter Linux Umgebungs- und Kommandozeilendaten entfernt. Der verbleibende Stack-Speicher kann Werte aus dem laufenden Prozess enthalten. Musikdateien, Bibliotheksdatenbank, Einstellungen und vollständige Logdateien werden nicht als Anhänge hochgeladen. Der empfangende Server sieht technisch die Verbindung einschließlich Ihrer IP-Adresse; unser Bugsink speichert sie nicht.
Diese Fehlerberichte sind in offiziellen Releases aktiviert und haben derzeit keinen Schalter in der App. Lokale Builds, einschließlich optimierter Entwicklungs- und QA-Builds, senden sie nicht. Bugsink löscht Berichte nach 90 Tagen und bewahrt je Projekt höchstens die letzten 10.000 auf; sie sind in den verschlüsselten Serversicherungen enthalten, die der oben beschriebenen Rotation folgen. Für Berichte an Sentry richtet sich die Speicherdauer nach den Einstellungen des Sentry-Projekts und den Bedingungen des Anbieters. Siehe Sentrys Datenschutzerklärung.
Feedback wird erst gesendet, wenn Sie im Feedback-Bereich eine Nachricht absenden. Es geht an unser Support-System Chatwoot, das wir selbst unter support.plenty.is auf unserem Server bei Hetzner in Helsinki, Finnland, betreiben. Chatwoot erhält den Text, eine freiwillig angegebene E-Mail-Adresse und Angaben zu App-Version, Kanal, Betriebssystem und Architektur. Eine Diagnosezusammenfassung wird nur beigefügt, wenn Sie sie auswählen; Sie können sie vorher vollständig lesen. Die App fragt danach regelmäßig nach Antworten. Der Gesprächsverlauf und Antworten bleiben im Support-System bis zur manuellen Löschung gespeichert. Eine lokale Kopie ermöglicht Antworten in der App.
Unser Hilfecenter unter support.getsolco.com wird von demselben Chatwoot-Server bereitgestellt. Der Server sieht beim Aufruf technisch die Verbindung einschließlich Ihrer IP-Adresse. Der Chat im Hilfecenter fragt nach einer E-Mail-Adresse und optional einem Namen und speichert ein Cookie, damit Ihr Gespräch beim nächsten Besuch weitergeht. Nachrichten im Chat gehen an dasselbe Support-System und bleiben dort bis zur manuellen Löschung. Antworten per E-Mail versenden wir über unseren E-Mail-Anbieter Forward Email. Löschanfragen richten Sie an hello@plenty.is.
8. Ihre Möglichkeiten und Rechte
Sie können die Nutzungszählung ausschalten, auf den Online-Assistenten verzichten oder dessen Freigabe zurücknehmen und freiwilliges Feedback weglassen. Für Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit oder Widerspruch schreiben Sie an hello@plenty.is. Es gibt derzeit keinen automatischen Löschknopf für API-Datensätze; Anfragen werden manuell geprüft. Bitte senden Sie uns keine Zugangstokens oder API-Schlüssel per E-Mail.
Sie können sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, etwa der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Änderungen an der Datenverarbeitung werden auf dieser Seite beschrieben.
In English
App privacy
Updated 18 October 2026. This notice covers Solco from version 0.8.0-alpha.1, api.getsolco.com and the help center at support.getsolco.com. Visiting this page and joining the waitlist are covered by the separate website privacy policy.
Controller and contact
PlentyLabs UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Brunnenstraße 169, 10119 Berlin, Germany. Email: hello@plenty.is. See the legal notice. Contact us about privacy, access, correction or deletion requests.
Local music preparation
Solco analyses audio on your computer. This does not upload your music files, library database, playlists or analysis results to our service. The assistant and other online features use the data described below.
Catalogue and artwork lookups send search information, such as artist, title, catalogue identifiers or an acoustic fingerprint, to the selected service, such as MusicBrainz, AcoustID or Discogs. Update checks and downloads connect to GitHub. Error reports, feedback and the help center are described under Error reports and feedback. Those services receive connection information and have their own privacy policies.
Optional daily usage counts
Official releases can send a daily ping to api.getsolco.com, starting no earlier than 60 seconds after launch. It contains a persistent random installation ID, Solco version and operating system. The server assigns the UTC date and counts an installation only once each day. No music, file paths or library contents are included.
Share usage counts in Settings › About starts enabled. Turn it off to stop future pings. Local development and QA builds do not send automatic pings. The pseudonymous ID links activity from the same installation across different days.
Rows outside the current 30-day window are removed daily from the live database while the service is running. Daily totals by version and platform, without installation IDs, remain stored. Turning the setting off does not delete earlier records or disable error reporting. Backups follow the separate retention schedule described below.
Access credentials and invites
The app stores a random installation ID and access token in its local application data folder, outside library backups. The server keeps the ID, a SHA-256 hash of the token, creation time and, where applicable, revocation and assistant-access expiry. It does not store the raw token.
Solco-funded assistant access requires an invite. The server keeps a hash of the invite code, its creation, expiry and redemption times, the permitted access period and the linked installation. The app clears the entered code after submission. No email address or automatic import of waitlist details is needed.
Installation and invite records currently have no automatic deletion period. They support access control and prevent revoked or redeemed credentials being reused. Contact us to review or request deletion of these records; we need to establish that the installation belongs to you.
Playlist assistant
You must explicitly select Share my requests, conversation and library summary with Solco and OpenRouter before sending to Solco's assistant service. You can withdraw sharing for future requests.
A request includes what you type, up to eight previous conversation turns and a bounded summary: track count, genre and learned-style labels and their counts, and how many tracks have tempo or style analysis. Audio, paths, individual track titles and comments are not added automatically. Anything you type is sent, including private details you choose to include.
Our service forwards this content and the assistant instructions to OpenRouter and a provider serving Gemma 4. It does not forward installation or request IDs to the model provider. Our Solco service processes requests and replies in memory and does not store conversation text, responses or library summaries. If a request fails unexpectedly, its error report keeps what you sent with it (see Hosting and connection information). The app can retain generation context locally with a created Smart Playlist.
For cost control and duplicate-charge prevention, we keep the installation and request IDs, request state, reserved and charged cost, input/output token counts, model, the assistant-instructions version hash and timestamps. These metadata records currently have no automatic deletion period; they are not stored copies of the conversation.
Routing uses OpenRouter's data_collection: deny setting. This is not a promise of zero retention at every provider. OpenRouter retains operational request metadata, and model providers have their own operating and retention rules. Processing may take place outside the EU. See OpenRouter's privacy policy and its provider policies.
If you configure your own model provider or API key, requests go directly to your chosen service, under its policies and settings. Solco keeps your own provider key between sessions only when you expressly choose that option.
Hosting and connection information
api.getsolco.com runs at Hetzner in Nuremberg, Germany, behind a Cloudflare Tunnel. Cloudflare handles your connection, including your IP address, and terminates HTTPS to forward traffic. It may process additional connection data for operation and protection. See Cloudflare's privacy policy.
Our API does not persist IP addresses or access logs. It keeps conversation content only in the error report of a request that fails unexpectedly, described in the next paragraph. A cryptographically derived IP value is held temporarily in memory for a one-minute registration rate-limit window. It is not stored persistently. This description of our API does not promise that Cloudflare, OpenRouter or other providers keep no logs.
When a request to our API fails unexpectedly, the server sends an error report to our own error tracker (Bugsink) on the same server in Nuremberg. It contains the error and its message, where in our code it happened, the server version, the installation's internal number where known, and the request that failed: its address, headers and content. For an assistant request that means your request, the earlier conversation and the library summary you sent, and a model provider's error message can quote parts of them. Access tokens, invite codes and IP addresses are removed. Requests that succeed produce no report. At most the latest 10,000 reports are kept, and they are included in the encrypted server backups.
We keep seven daily copies of the API database on the server. Encrypted backups on a separate system under our control follow the existing server rotation: seven latest, seven daily, four weekly, six monthly and two yearly snapshots. Records already removed from the live database, including usage pings, can therefore remain in backups for about two years. If new backups stop, the latest copies can be retained longer. Backups contain the stored metadata and error reports described here, but no music files, and conversation text only where an error report holds it.
Error reports and feedback
Official Solco releases send error and crash reports automatically, as they happen: logged errors, tasks that fail in Activity, Rust panics and native crashes. Builds up to and including 0.9.0-alpha.2 send them to our Sentry project in its EU region. From the next alpha on, they go to our own error tracker, Bugsink, at errors.plenty.is, on our server at Hetzner in Nuremberg, Germany; no third party receives them. A report contains the error, recent warnings, stack traces, the app version and channel, operating system and architecture, the graphics renderer, and whether analysis runs on the GPU or CPU. Reports can include track names and parts of file paths; your home-folder name is replaced with ~. User, server-name and request fields are removed from events. Repeated errors are rate limited.
A native crash can send a small memory dump. Home-folder names are masked; Linux environment and command-line data are removed. Remaining stack memory can contain values from the running process. Music files, the library database, preferences and complete log files are not uploaded as attachments. The receiving server sees the connection, including your IP address; our Bugsink does not store it.
Official-release error reporting is enabled without an in-app switch. Local builds, including optimized development and QA builds, do not send reports. Bugsink deletes reports after 90 days and keeps at most the latest 10,000 per project; they are included in the encrypted server backups, which follow the rotation described above. For reports sent to Sentry, retention follows the Sentry project's configuration and provider terms. See Sentry's privacy policy.
Feedback is sent only when you submit a message. It goes to our Chatwoot support system, which we run ourselves at support.plenty.is, on our server at Hetzner in Helsinki, Finland. Chatwoot receives the text, an optional email address, and the app version, channel, operating system and architecture. A diagnostic summary is attached only if you choose it, and you can read it in full before sending. Once you have sent a message, the app checks for replies from time to time. Support conversations remain until manually deleted. A local copy lets you read replies in the app.
Our help center at support.getsolco.com is served by the same Chatwoot server, which sees your connection, including your IP address, when you visit. Its chat asks for an email address and, optionally, a name, and sets a cookie so your conversation continues on your next visit. Chat messages go to the same support system and remain until manually deleted. Replies we send by email go through our email provider, Forward Email. Send deletion requests to hello@plenty.is.
Your choices and rights
You can turn off usage counts, decline or withdraw assistant sharing and choose not to send feedback. For access, correction, deletion, restriction, portability or objection requests, contact hello@plenty.is. API records currently have no automatic self-service deletion control; we review requests manually. Do not email us access tokens or API keys.
You can complain to a supervisory authority, including the Berlin Commissioner for Data Protection and Freedom of Information. Changes to processing are described on this page.